Dachaufmaß, Konturen und 3D-Modell aus Drohnenbildern. Vollständig offline, unbefristete Lizenz.
Sie brauchen keine teure Vermessungsdrohne
FlightLab Roof arbeitet mit ganz gewöhnlichen Kameradrohnen — auch mit den leichten Modellen unter 250 Gramm. Kein RTK nötig, kein Zusatzgerät, keine Passpunkte. Was die Kamera an Position und Ausrichtung in die Bilddatei schreibt, genügt der Software.
DJI Mini · Potensic Atom · und vergleichbare Kameradrohnen mit GPS
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14 Tage voller Funktionsumfang. Rechnen, messen, ausgeben — nichts ist gesperrt. Keine Anmeldung, keine E-Mail-Adresse, keine Zahlungsdaten.
260 MB · Windows 10 oder 11 (64 Bit)
Tipp für den späteren Kauf: Die Gerätekennung steht im Programm. Halten Sie sie beim Bestellen bereit und tragen Sie sie in das Feld beim Produkt ein — dann kommt der Schlüssel gleich nach der Zahlung automatisch per E-Mail.
Was Sie damit messen
- Dachflächen in der Schräge — nicht im Grundriss. Ein Dach mit 30 Grad hat rund 15 % mehr Fläche: auf 200 m² Grundriss gut 30 m² Eindeckung.
- Nettofläche mit Aussparungen — Fenster, Kamine und Bestands-PV umfahren, und die Software zieht sie ab. Beim Speichern zählt jede Aussparung zu der Dachfläche, in deren Umriss sie liegt — auch wenn sie an einer anderen Fläche gezeichnet wurde. Angezeigt wird die Zahl, die Sie bestellen.
- Neigung in Grad und Prozent, dazu die Fallrichtung — für die Auslegung der PV-Anlage.
- Kantenlängen für First, Traufe, Grat und Kehle, entlang der Oberfläche gemessen statt im Grundriss.
- Maße belegen — messen Sie eine Kante nach, deren Maß Sie kennen. Weicht sie ab, können Sie das Modell mit einem Klick kalibrieren.
- Meter oder Fuß — Anzeige und Ausgaben lassen sich zwischen Metern, internationalem Fuß und US-Vermessungsfuß umschalten; gerechnet wird immer in Metern.
- Modell weitergeben an PV-Planung, Spenglerei oder Statikbüro — OBJ mit Textur, PLY, LAS, LAZ oder E57.
- Vollständig offline — kein Cloud-Konto, keine Telemetrie, nichts über Sie oder Ihre Projekte geht nach außen. Auch das Freischalten läuft ohne Internet. Nur eines fragt das Programm nach außen: ob es eine neuere Fassung gibt — einmal beim Start im Hintergrund und wenn Sie im Fenster „Über FlightLab“ auf Auf Updates prüfen klicken. Ohne Internet bleibt es still.
- Deutsch und Englisch — die Oberfläche und alle Ausgaben.
So läuft es ab
- Aufnahmen einlesen
- Punktwolke bei Bedarf säubern
- Messen
- Maße, Konturen und 3D-Modelle exportieren
Nach dem Einlesen grenzen Sie das Dach auf dem Übersichtsbild ein und bestätigen die Auswahl. Dann fragt das Programm einmal, wie genau gerechnet werden soll, und rechnet Punktwolke, Dreiecksfläche und Textur in einem Zug.
Wie genau soll gerechnet werden?
| Standard | 1.600 Bildpunkte in der dichten Berechnung — der Regelfall |
| Hoch | 2.800 Bildpunkte — der Abstand der gemessenen Punkte halbiert sich, die dichten Schritte dauern etwa doppelt so lang |
| Maximal | so groß, wie Ihre Grafikkarte schafft, bis zur vollen Größe der Fotos — bei einem Vielfachen an Rechenzeit; auf einer Karte mit 8 GB sind das bei 50-Megapixel-Fotos 4.700 statt 8.192 Bildpunkte, die volle Größe bräuchte über 20 GB |
Jede Karte nennt den erwarteten Punktabstand und die Dauer für Ihr Projekt; die Dauer lernt aus den Läufen auf Ihrem Rechner. Vor dem Start rechnet das Programm aus, wie viel Grafikspeicher die Stufe braucht — was nicht in Ihre Karte passt, fängt gar nicht erst an. Ein fertiges Projekt rechnen Sie an der Ebene „Punktwolke“ jederzeit in einer höheren Stufe neu; gespeicherte Vermessungen werden am neuen Modell neu ausgewertet.
Die vier Messwerkzeuge
| Prüfen/Kalibrieren | Kante mit bekanntem Maß nachmessen: Abweichung in Millimetern und Prozent — und auf Wunsch das Modell mit einem Klick kalibrieren |
| Strecke | Schrägstrecke, Horizontalstrecke, Höhenunterschied und Neigung in Grad und Prozent |
| Dachfläche | Fläche in der Schräge und im Grundriss, Neigung, Fallrichtung, Umfang — mit Aussparungen für Fenster, Kamine und Bestands-PV |
| Kontur | Linienzug, der sich auf die Dachfläche legt — First, Traufe, Grat, Kehle; folgt dem gerechneten 3D-Modell (der Dreiecksfläche), alle 5 cm ein Punkt, und damit auch schmalen Aufbauten wie einer Brandmauer oder einem Kamin so breit, wie sie sind |
Über den Werkzeugen wählen Sie, worauf ein Klick trifft: Dreiecksfläche, Punkte oder Frei. Dreiecksfläche trifft das gerechnete Netz zwischen den gemessenen Punkten — die Vorgabe, sobald ein Netz vorliegt, weil es auf einer ebenen Dachfläche das Rauschen der einzelnen Punkte mittelt. Punkte springt auf den nächsten gemessenen Punkt — die richtige Wahl an Traufe, First und Grat, wo das Netz die Kante rundet. Frei setzt den Punkt, wo Sie klicken, auch wo nichts gemessen wurde. Neben jeder gespeicherten Vermessung steht ein Ankreuzfeld: Angehakt bleibt sie in der Ansicht — Flächen schraffiert, Strecken und Konturen als Linie — mit Name und Hauptzahl, bei Flächen dazu die Neigung, Konturen nur mit dem Namen. Das Schild ist bei jedem Zoom gleich groß und weicht der Maus aus, wenn Sie darunter eine Aussparung setzen; der Haken wird im Projekt gespeichert. Die Zahlen sind dieselben wie in CSV und DXF.
Punktwolke säubern
Nicht jeder gemessene Punkt gehört zum Dach: Äste, die über die Traufe ragen, ein Auto in der Einfahrt, vereinzelte Fehlpunkte in der Luft. Solche Störungen entfernen Sie vor dem Messen.
| Lasso | Einen Umriss um das Störende ziehen und die Auswahl löschen — oder umgekehrt nur die Auswahl behalten und alles andere verwerfen. Die Auswahl merkt sich die Ansicht, in der Sie sie gezogen haben. |
| Ausreißer entfernen | Lässt den Filter für vereinzelte Fehlpunkte noch einmal über die Punktwolke laufen. |
| Rückgängig | Jeder Schritt lässt sich zurücknehmen, bis zu fünfzig Schritte weit — auch mit Strg+Z. |
Nach dem Säubern rechnet das Programm das 3D-Modell automatisch neu, damit Sie auf den bereinigten Daten messen.
Was herauskommt
| Punktwolke | PLY, LAS, LAZ, E57 |
| 3D-Modell | OBJ, Netz-PLY, texturiertes OBJ samt Standortdatei |
| Maße und Konturen | CSV, DXF |
Die CSV richtet sich nach der eingestellten Sprache: Trennzeichen, Dezimalzeichen und Spaltenköpfe passen zu deutschem wie zu englischem Excel. Das texturierte OBJ ist das Format für die PV-Planung. Neben der Modelldatei entsteht eine Standortdatei, damit das Gebäude in PV*SOL an der richtigen Stelle liegt und die Sonneneinstrahlung für Ihren Standort gerechnet wird.
Roof oder Reality?
Wer Geländemodelle, Klassifizierung nach Boden, Bewuchs und Gebäude, den Vergleich zweier Befliegungen, Volumenberechnung, Orthofotos oder mehr als 500 Aufnahmen in ein 3D-Modell umwandeln will, der braucht FlightLab Reality.
Systemvoraussetzungen
| Betriebssystem | Windows 10 oder 11, 64 Bit |
| Arbeitsspeicher | 16 GB, mehr schadet nicht |
| Grafikkarte | NVIDIA mit CUDA, mindestens 8 GB Grafikspeicher (16 GB empfohlen), ab GeForce GTX 10xx. Ohne NVIDIA-Karte rechnet das Programm nicht — AMD- und Intel-Grafik werden nicht unterstützt. |
| Festplatte | SSD, rund 1 GB je Dachprojekt |
| Internet | nicht erforderlich — auch nicht zum Freischalten |
Das Programm prüft Grafikkarte und Rechenkern beim Start und sagt Ihnen, ob sie genügen.
Lizenz und Freischaltung
| Lizenzart | Kauflizenz, dauerhaft, ein Arbeitsplatz |
| Abo | keines |
| Testphase | 14 Tage, voller Funktionsumfang |
| Freischaltung | Gerätekennung beim Kauf in das Feld beim Produkt eintragen — der Schlüssel kommt gleich nach der Zahlung automatisch per E-Mail. Die Kennung steht im Programm. Wer sie beim Bestellen noch nicht zur Hand hat, lässt das Feld leer und reicht sie an roof@flightlab.at nach; der Schlüssel kommt dann ebenso. Eingesetzt wird er offline, ohne Internet. |
| Rechnerwechsel | einmal pro Jahr kostenlos — bei Defekt, Neugerät oder aus welchem Grund auch immer. Kurze Nachricht mit der neuen Gerätekennung an roof@flightlab.at, der neue Schlüssel kommt zurück. |
| Sprache | Deutsch und Englisch — Anfragen auf Englisch werden auf Englisch beantwortet |
Die Lizenz gilt für einen Arbeitsplatz und ist an das Gerät gebunden. Geht der Rechner kaputt oder wird er ersetzt, bekommen Sie einmal pro Jahr kostenlos einen neuen Schlüssel — die Lizenz bleibt damit an einen Arbeitsplatz gebunden und wandert nicht laufend zwischen mehreren Geräten. Das Programm überträgt nichts über Sie und nichts aus Ihren Projekten — auch das Freischalten läuft ohne Internet. Nach außen geht allein die Frage nach einer neueren Fassung: einmal beim Programmstart im Hintergrund und auf Klick auf Auf Updates prüfen im Fenster „Über FlightLab“; übertragen wird dabei die Fassungsnummer der Software und das, was jede Internetanfrage mitführt. Gibt es eine neuere Fassung, steht oben Update verfügbar; Herunterladen lädt das Setup in Ihren Ordner „Downloads“, das Programm prüft Größe und Herstellersignatur, und Jetzt installieren startet das Setup, das über die bestehende Fassung installiert — Projekte, Freischaltung und Einstellungen bleiben erhalten.
Drone Life Systems FlexCo · Unterfreundorf 17, A-4076 Unterfreundorf, Österreich · FN 624110i · UID ATU80636956 · GISA 37719746
Sicherheitsmeldungen: security@flightlab.at